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Do, 25.10.2012

Twitter Tools in die Tonne  

Filed under: Blogging,non-digest,Twitter,Web 2.0 von Mawan, 00:24:05 Uhr
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Nachdem das WordPress-Plugin Twitter Tools bisher schon häufiger mal Ärger bereitet hat (Probleme mit Umlauten in Hashtag-Tweets führten zum Abbruch des Digest, von Zeit zu Zeit war ein manueller Reset notwendig, die Artikel-Zeiten der Digests stimmten nicht mit der Zeit des Postings überein etc., vgl. z.B. auch Twitter Tools reloaded oder Twitter Tools mal wieder), wurde im Update auf 3.0 auch noch die Twitter-Digest-Funktion entfernt. Damit war bei mir endgültig der Punkt erreicht, mich endlich aufzuraffen, dieses Plugin über Bord zu werden und die bisher in einem Paket zusammengefassten Funktionen (was auch der Grund war, warum ich trotz allem so lange dabei geblieben bin) durch drei verschiedene Plugins zu ersetzen:

  •  Twitter Digest für die täglichen Digests, die ein Archiv (jetzt auch inclusive Retweets) meiner Tweets darstellen,
  • Twitter Wings für die Darstellung der neusten Tweets in der Sidebar und
  • WP to Twitter, um auch meine Twitter-Follower darüber zu informieren, wenn es im Blog neue Artikel gibt.

Insgesamt sollte das hoffentlich besser funktionieren als bisher und wieder den vollen Funktionsumfang bereitstellen.

Und natürlich dient dieses Posting nicht nur zur Information über die technischen Hintergründe dieses Blogs, sondern auch, um den ganzen Spaß noch etwas zu testen… 🙂

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Mi, 10.10.2012

Zuschauersuche Zwonull: „Das Kind“  

Filmposter "Das Kind"Ein neues Konzept verfolgt die Low- Budget-Filmproduktion von „Das Kind„: man hat den Werbeetat heruntergekürzt und das entsprechende Geld in den Film selbst gesteckt; dafür hofft man nun, die so entgangene Aufmerksamkeit durch Blogger etc. wieder auffangen zu können.

Das ist doch mal ein interessanter Ansatz, ich unterstütze das jedenfalls mal (und zwar nicht nur, weil man so auch Freikarten für den Film erhalten kann…) 🙂 Und außerdem klingt eine Verfilmung eines Sebastian-Fitzek-Romans ja auch recht vielversprechend, zumal auch einige namhafte Darsteller wie Ben Becker und Dieter Hallervorden mit von der Partie sind; der Regisseur Zsolt Bács war bisher hauptsächlich im Bereich von TV-Produktionen tätig. Natürlich gibt es auch zu diesem Film einen IMDB-Eintrag.

Neugierig geworden? Dann schaut doch mal, wo in Eurer Nähe der Film so gezeigt wird… 🙂

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Sa, 04.06.2011

Alles neu nach dem Mai  

Filed under: Blogging,Internet,non-digest,Web 2.0 von Mawan, 18:20:01 Uhr
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Mittlerweile sollte mein kompletter Webauftritt (einschließlich, aber nicht ausschließlich dieses Blogs) auf einen neuen Server umgezogen sein; die alten Links sollten dank entsprechender Umleitungen aber bis auf weiteres weiterhin funktionieren.
Und dieser Artikel ist natürlich nicht zuletzt ein Test, ob auch mit dem Blog wirklich alles so klappt wie gedacht 🙂

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Do, 29.07.2010

Der schmale Grat zwischen katastrophalem Journalismus und seriöser Katastophenberichterstattung – Was kann, darf, soll berichtet werden und was nicht?  

Zur Katastrophe bei der Loveparade in Duisburg, bei der es zahlreiche Tote und Verletzte gab, gibt es viele Berichte und Kommentare in diversen Medien. Dies hier soll kein weiterer Beitrag dazu werden (zumal ich gar nicht vor Ort war und andere das sicherlich besser können), sondern sich vielmehr damit beschäftigen, was im Rahmen derartiger Berichterstattung vorkommen darf und was nicht.
Auslöser war die Diskussion zur Sendung von Spiegel TV, die diverse Ereignisse von der Planung über die eigentliche Katastrophe im Tunnel bis hin zur Abreise der Besucher umfasst, unter anderem wird auch die medizinische Versorgung einschließlich von Wiederbelebungsversuchen Verletzter gezeigt, wobei letztere anonymisiert worden waren.

Während einerseits unter anderem auf Twitter der Bericht an sich von vielen gelobt wurde (wie ich finde, durchaus zu Recht, da zahlreiche interessante Aspekte rund um den Ablauf eines derartigen Ereignisses dargestellt wurden), wurde auch kritisiert, dass die notfallmedizinischen Maßnahmen nicht so explizit hätten gezeigt werden dürfen.
Hier beginnt nun eine Grauzone, die ich schwierig zu beurteilen finde, schon für mich selbst, erst recht objektiv und allgemeingültig.

Die meisten dürften sich über einen gewissen Bereich, den man nicht unterschreiten sollte (nicht einmal zu erwähnen, dass es Tote und/oder die Notwendigkeit von Wiederbelebungsversuchen gab, dürfte den journalistischen Ansprüchen nicht gerecht werden), aber eben auch nicht überschreiten sollte (spätestens Bilder von Leichen dürften nicht nur gegen das, was die überwiegende Mehrheit der Medienkonsumenten für akzeptabel halten, verstoßen, sondern auch gegen die Empfehlungen des Deutschen Presserats; auch die Nennung von Namen oder das Abbilden nicht unkenntlich gemachter Opfer dürfte diese Grenzen überschreiten). Von den „meisten“ schreibe ich übrigens, weil ich hoffe, dass in der Tat eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung dieser Ansicht ist, auch wenn es Massenmedien gibt, die regelmäßig gegen derartige Ansichten verstoßen – wie auch in diesem Fall mal wieder die BILD-Zeitung – und das vermutlich nicht so häufig tun würden, wenn es gar keinen Markt dafür gäbe…
Was man zwischen diesen Grenzen für angemessen hält, ist vermutlich je nach Situation, Betrachter etc. unterschiedlich — einerseits sollte ein Bericht auch die Stimmung des Geschehens und nicht nur nüchterne Zahlen vermitteln (dürfen), hier fand ich im oben genannten „Spiegel TV“-Beitrag auch die recht groteske Gesamtsituation bemerkenswert:  während der Interviews mit erschütternden Leuten zogen im Hintergrund feiernde Loveparade-Besucher vorbei, an anderer Stelle kümmerte sich medizinisches Personal um die Verletzten, was von Amateuren per Handy gefilmt wurde, und in unmittelbarer Umgebung war die eigentliche Loveparade noch in vollem Gange, da der Krisenstab beschlossen hatte, nicht noch weitere Unglücke durch einen Abbruch und dadurch verursachte strömende Menschenmassen zu provozieren.
Ich weiß nicht, ob man diese Situation ohne Bilder gleich gut hätte vermitteln können, halte aber das Ausnutzen der Möglichkeiten eines Mediums wie Fernsehen an sich nicht für verwerflich.

Der Deutsche Presserat hat einen Kodex herausgegeben, der Richtlinien für seriöse Berichterstattung festlegen soll (hier der komplette Text als PDF zum Herunterladen), aber natürlich auch nicht auf jede erdenkliche Situation eingehen kann. Daher ist es wohl eher eine Frage der Interpretation, ob die besagten Bilder nun einen Verstoß gegen diese Vorgaben darstellt oder nicht.
Ziffer 8 des Kodex geht auf den Schutz der Privatsphäre von Menschen, unter anderem auch insbesondere von Unfallopfern (Absatz 2) ein, fordert dabei aber – bezüglich im Kontext der Loveparade-Berichterstattung relevanter Kriterien –  im wesentlichen nur die Anonymisierung, die hier nach meinem Dafürhalten gegeben war. Weiterhin ist Ziffer 11 relevant, in der der Verzicht auf „eine unangemessen sensationelle Darstellung von Gewalt, Brutalität und Leid“ festgeschrieben wird, worunter unter anderem die Herabwürdigung „zum Objekt, zu einem bloßen Mittel“, der Bericht „über einen sterbenden oder körperlich oder seelisch leidenden Menschen in einer über das öffentliche Interesse und das Informationsinteresse der Leser hinausgehenden Art und Weise“ (Absatz 1) verstanden sowie „Respekt vor dem Leid von Opfern und den Gefühlen von Angehörigen“ gefordert wird.
Ich halte das Zeigen von Wiederbelebungsmaßnahmen für keinen Verstoß gegen einen der genannten Punkte, sehe diesbezüglich aber durchaus einen gewissen Interpretationsspielraum.

Natürlich hätte man bestimmte Szenen auch nicht zeigen, sondern nur erwähnen können, aber wäre das wirklich besser gewesen? An den schrecklichen Ereignissen hätte es natürlich nichts geändert, dem natürlich gebotenen Schutz der Privatsphäre der Opfer wurde hier (zumindest meiner Ansicht nach) durch die Anonymisierung genüge getan und die Szenen an sich sieht man vermutlich in extremerer Form in diversen Krankenhausserien im Vorabendprogramm.
Weiterhin stellt sich die Frage, ob eine Beschreibung diverser Ereignisse wirklich besser (inwiefern – schonender für die Beteiligten, den Zuschauer, …?) wäre? Als Beispiel möchte ich hier den Bericht von Julia anführen, die sich ebenfalls inmitten der fatalen Menschenansammlung befand, dies aber glücklicherweise zumindest ohne größere körperliche Schäden überstanden hat. Dieser kommt komplett ohne Bilder aus, hat mich persönlich aber mehr mitgenommen als die kritisierten Bilder von Spiegel TV (was nicht heißen soll, dass ich ihn nicht für lesenswert hielte, im Gegenteil, nur ist er halt keine leichte Kost), auf die Art der Informationsübermittlung kommt es also auch nicht unbedingt an…

Wo fangen jetzt wirklich Dinge an, die man nicht mehr zeigen sollte? Für manche mag das schon bei Bildern von toten oder geschädigten Tieren (man denke da an diverse Bilder oder Videos im Zusammenhang mit der Ölpest im Golf von Mexiko – ich hatte vor einiger Zeit selbst den Link zu einem davon getwittert, in dem Menschen vorkommen, das natürlich nicht schön anzusehen ist, aber dennoch vermutlich noch längst nicht die schlimmsten Ereignisse in diesem Kontext wiedergibt) anfangen, für andere, sobald Menschen involviert sind, für wieder andere bei Schwerverletzten.
Ich persönlich halte die Wahrung der Anonymität für ein absolutes Muss (außer bei irgendwelchen Persönlichkeiten der Zeitgeschichte), und es sollte nichts über das hinausgehen, was dem – ggfs. auch schockierenden – Vermitteln der Ereignisse dient; eine Splatterfilm-artige Sensationslust sollte natürlich nicht befriedigt werden, aber Katastrophen und deren Folgen sind nun mal keine heile Welt, und auch nur ansatzweise den Eindruck entstehen zu lassen, es sei alles doch nicht ganz so schlimm, indem man aus welchen Gründen auch immer auf schockierende Bilder oder Informationen verzichtet, wäre in meinen Augen auch falsch. Und ich würde den Spiegel TV-Machern in diesem Fall nicht unterstellen wollen, die besagten Szenen nur aufgenommen haben, um irgendwelche Sensationslust zu befriedigen oder die Opfer vorführen zu wollen. Daher halte ich die dort gezeigten Bilder zwar im Grenzbereich, aber durchaus noch im Rahmen des vertretbaren, auch wenn ich auch die Bedenken von Leuten nachvollziehen kann, die das anders sehen.

Dennoch hätte ich auch nichts dagegen, wenn sich der Deutsche Presserat – wie von einigen gefordert – mit dem zitierten Filmbeitrag beschäftigen würde; nicht weil ich ihn selbst für unangemessen hielte oder gar hoffen würde, dass Spiegel TV hier eine Rüge ausgesprochen wird, sondern weil mich eine Stellungnahme dieser Institution zu derartigen Fragen am konkreten Beispiel durchaus interessieren würde.

Neben den bereits oben zitierten Artikeln etc. fand ich – neben diversen anderen – übrigens auch den Bericht der Medienseite DWDL sehr lesenswert, der einen Einblick in diverse Aspekte der Berichterstattung zum Thema Loveparade-Desaster bietet.

Andere Ansichten fand ich schlicht unakzeptabel, wie zum Beispiel diesen Tweet, die Ergüsse der ehemaligen Nachrichtensprecherin Eva Herman, die gar von einer „höheren Macht“ sprach, die hier gegen die angeblich unerträglichen Zustände vorgegangen sei, oder das mittlerweile vom Netz genommene Forum Elternhilfe, aber auch eine Person aus dem Spiegel TV-Bericht, die den Opfern bescheinigte, selbst schuld zu sein. Und solche Ansichten – wohlgemerkt die Ansichten selbst, nicht das Berichten anderer darüber –  haben mich viel mehr gestört als ein paar – sicherlich schreckliche – Bilder, auch wenn es sich bei den Urhebern dieser Äußerungen glücklicherweise nicht um Medien im eigentlichen Sinne handelt.

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Mo, 21.06.2010

Thelonious tanzt – WordPress 3.0 Update  

Filed under: Blogging,non-digest,Web 2.0 von Mawan, 01:05:28 Uhr
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Ab sofort läuft auch dieses Blog mit WordPress 3.0, dem seit kurzem verfügbaren aktuellen Release.
Es wurde wie üblich nach einem Jazz-Musiker benannt, nämlich nach Thelonious Monk.

Aber zurück zur Technik: bis jetzt scheint alles zu laufen, wie es sollte; auch ließ sich das Update problemlos einspielen.
Saubere Arbeit, liebe Entwickler! Besten Dank 🙂

Falls jemandem trotzdem komische Dinge in diesem Blog auffallen (die ich dann möglicherweise auf das Update schieben könnte ;-)), darf mir gern Bescheid sagen 🙂

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Fr, 30.04.2010

Blogging für T-Shirts? Aber klar!  

Filed under: Blogging,non-digest von Mawan, 00:46:14 Uhr
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Ich hatte mir ohnehin schon vorgenommen, mal wieder mehr zu bloggen. Nur werde ich schon fast dazu gezwungen – na gut, eher bestochen: man, genauer gesagt 3Dsupply, bietet mir ein T-Shirt dafür!
Die Aktion  shirt4link ist also sozusagen ideal für mich als Gelegenheitsblogger und T-Shirt-Fetischist 😉

Hiermit unternehme ich also den Versuch, mir folgendes wunderschöne T-Shirt zu sichern:

Come to the Dark Side - We have cookies!

Auch wenn ich fürchte, dass die Kekse nicht mitgeliefert werden: eine tolle Marketing-Aktion, ich freue mich auf das neue Kleidungsstück! 🙂

Und natürlich empfehle ich die Aktion auch gern weiter – vielleicht möchten sich ja auch noch ein paar meiner werten Blog-Leser ein T-Shirt sichern…

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Do, 14.01.2010

Twitter Tools mal wieder  

Filed under: Blogging,non-digest,Twitter,Web 2.0 von Mawan, 16:31:17 Uhr
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Hm, mal wieder ein paar Tage keine täglichen Archive meiner Tweets im Blog, das trotz des Updates auf die aktuelle Version (2.1.2) der Twitter Tools. Was war es denn diesmal wieder?

Offensichtlich läuft irgend etwas übelst schief, wenn man bei der Konfiguration der Tweets zu neuen Blog-Artikeln mit einem ‚#‘ anfängt (wie z.B. ‚#fb‘, um auch auch Facebook über neuen Lesestoff zu informieren). Als Folge werden nämlich keine weiteren Tweets mehr in die ‚wp_ak_twitter‘-Tabelle übernommen, was dann wiederum dazu führt, dass weder in der Seitenleiste (sofern man da die neusten Tweets mit ‚aktt_sidebar_tweets()‘ o.  ä. eingebunden hat – ansonsten ist das ja normal) neue Tweets angezeigt werden noch neue tägliche Archive erstellt werden.

Abhilfe: Keine Hashtags mehr in der eigentlich Überschrift verwenden, sondern nur ‚#hashtags for Twitter Tools‘ verwenden (womit die Tags dann aber leider zwangsläufig automatisch hinten stehen, und das auch nur, wenn die 140 Zeichen noch nicht ausgeschöpft sind), und die entsprechenden Einträge von Hand aus der ‚wp_ak_twitter‘-Tabelle werfen.

Irgendwie ist die Funktionalität der Twitter Tools ja nicht schlecht, aber leider ist das ganze alles andere als gut dokumentiert und/oder stabil.
Kennt jemand eine Alternative, die das alles bietet (ja, ich weiß, drei Wünsche auf einmal…)?

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Sa, 05.12.2009

Twitter Tools reloaded  

Filed under: Blogging,non-digest,Twitter,Web 2.0 von Mawan, 06:21:26 Uhr
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Regelmäßigen Lesern meines Blogs (als ob es die gäbe, höho ;-)) wird aufgefallen sein, dass es in letzter Zeit nicht nur zeitbedingt wenige normale Blog-Posts gab, sondern sogar die automatisierten täglichen Archive meiner Tweets („daily digests“) weggefallen waren.

Das war keineswegs so gedacht, sondern lag daran, dass die von mir u.a. für diesen Zweck eingesetzten Twitter Tools nicht mehr wie gewohnt funktionierten; andere Funktionen wie das Einbinden meiner Tweets in die Seitenleiste oder das Twittern beim Publizieren neuer Blog-Artikel waren aber wie gewohnt vorhanden.

Zunächst hatte ich das vorgenommene Update auf WordPress 2.8.6 bzw. eine Inkompatibilität des Plugins zu dieser Version als Ursache vermutet, obwohl es sich dabei nur um ein Sicherheitsupdate handelte, da der Ausfall der Twitter Tools und das Einspielen dieses Updates zeitmäßig ungefähr zusammen fielen. Weitere Recherchen ergaben jedoch, dass andere Leute ähnliche Probleme festgestellt hatten, meist auch nach dem Einspielen eines Updates, jedoch nicht notwendigerweise bzgl. dieser Version (z.B. trat das Problem in anderen Blogs beim Update auf 2.8.5 auf, was die mir keinerlei Auswirkungen auf das Plugin gezeigt hatte), an anderer Stelle auch andere Funktionen ausgefallen waren, die bei mir noch problemlos ihren Dienst taten etc. Insgesamt sieht es wohl so aus, dass sich die Twitter Tools von Zeit zu Zeit aufhängen können und dann einzelne Teile ihren Dienst einstellen, meist nach WordPress-Updates, jedoch ohne dass direkt ein Problem mit den installierten Versionen bestünde.

Falls noch jemand vergleichbare Schwierigkeiten hat und nach einer Lösung sucht: bei mir hat es geholfen, die Twitter Tools (alle vier Komponenten) zunächst zu deinstallieren, dann die entsprechenden Einstellungen in der Datenbank zu löschen:

delete from wp_options where option_name like ‚aktt_%‘;

sowie das Plugin anschließend neu zu installieren und zu konfigurieren (nur de- und reinstallieren ohne Modifikation der Datenbank reichte nicht aus).

Seitdem läuft alles wieder so, wie es sollte – ein sehr schönes Plugin, das von der Funktionalität alles bietet, was ich bzgl. Twitter in WordPress brauche; wäre schön, wenn es noch etwas stabiler wäre…

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Mi, 23.09.2009

Neue Features  

Filed under: Blogging,non-digest,Web 2.0 von Mawan, 03:43:24 Uhr
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Mittlerweile gibt es hier auch bunte Bildchen zu den Verfassern und Kommentatoren dieses Blogs (sofern diese via Gravatar verfügbar sind); außerdem können sich Interessierte Kommentatoren per Mail benachrichtigen lassen, sofern weitere Leute Kommentare hinterlassen.

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Mo, 21.09.2009

Endgültig angekommen im Web 2.0  

Filed under: Blogging,non-digest,Web 2.0 von Mawan, 19:18:46 Uhr
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Mittlerweile gibt es hier nicht nur eine Blog-Software, ein Layout, das man potentiellen Besuchern vermutlich für den Anfang zumuten kann (könnte sich aber noch etwas ändern, schließlich bin ich ja keine Firma, die ihre Corporate Identity wahren müsste, auch wenn ich nicht vorhabe, hier ständig alles komplett neu zu gestalten) und sogar ein paar Inhalte.

Zeit also, mal „offiziell“ zu verkünden, dass ich jetzt also auch ein Blog habe. Allerdings werde ich gar nicht erst behaupten, hier auch regelmäßig was zu schreiben (allerdings sollte immerhin ein Archiv-Eintrag meiner TwitterTweets erscheinen ;-)), da ich das vermutlich ohnehin nicht lange durchhalten würde. Möglicherweise gibt es aber trotzdem von Zeit zu Zeit auch neue Artikel :-).

Die bisherige Webseite bleibt aber natürlich weiterhin online, schon allein weil ich das etwas nostalgisch angehauchte Flair (sowohl, was Design als auch was einen Teil der Inhalte angeht) mag ;-).

Konstruktive Kommentare, Anregungen etc. sind natürlich jederzeit willkommen 🙂

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